Outdoorschuhe & Zubehör

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Im Bereich der Outdoorschuhe sind die Begriffe Wanderschuhe und Trekkingschuhe fließend und ähnlich sind auch die Outdoorschuhe in ihrer Festigkeit. Der eine versteht schon einen Spaziergang von 1-2 Stunden als ausgedehnte Wanderung. Der Nächste spricht noch von einer Wanderung, wenn er auf einem Abschnitt des Jakobsweges die Pyrenäen überwinden muss.

Entscheidend für Ihre Wahl sollte das vorgesehene Gelände sein, in dem Sie unterwegs sein wollen. Die Art des Untergrunds ist für die Stabilität der Sohlen bei einem Wanderschuh wichtig. Auf weichem Untergrund brauchen Sie keine besonders feste Sohle. Umgekehrt darf bei hartem, steinigem Boden die Sohle nicht zu weich sein. Spüren Sie durch die Sohle einzelne Steine, werden Ihnen nach 2 – 3 Stunden bei Ihrer Tour unangenehm die Füße brennen. Dies ist so ungefähr die Übergangsphase von Wanderschuh zum Trekkingschuh.

Bei Trekkingschuhen ist der Schaft schon recht stabil bei aller Bequemlichkeit, die Profilsohlen sind griffig und gut biegsam. Diese Art Schuhe werden vorwiegend in Mittelgebirgen und im Voralpengebiet gebraucht, wo steinige Wege überwiegen. Bei Wanderungen über mehrere Tage haben sich etwas höhere Schäfte, die bei Trekkingschuhen den Knöchel gut umschließen, als besonders vorteilhaft erwiesen.

Auf gute Dämpfung beim Auftritt wird heute bei allen Schuhen geachtet. Erst bei Hochgebirgsschuhen darf die Absatzdämpfung nicht mehr so weich sein.

Bei Weit-Wanderungen mit wenig Gepäck sind Trekkingschuhe der Kategorie 3 die ideale Ausrüstung. Geht es in Geländeformationen mit vorwiegend offenem Gestein als Untergrund, sind Trekkingschuhe der Kategorie 4 die bessere Wahl. Man spricht hier auch von ‚Back-Packing-Schuhen‘, wenn durch gut gefüllte Rucksäcke mehr Gewicht und damit mehr Druck auf die Sohle kommen.

Bei Trekkingschuhen der Kategorie 4 sind einzelne Steine durch die Sohle nicht mehr zu spüren. Ein Brennen der Fußsohlen, verursacht durch einzelne Druckpunkte, ist nicht zu befürchten.