Bergschuhe für Männer

Bergschuhe für Männer

Bei Bergschuhen unterscheidet man drei Arten: Schuhe für längere Wanderungen in der Kategorie 4 (stabiler, fester Schaft und trittfeste Sohle), Bergschuhe in Kategorie 5 für Touren in felsigem Gelände mit Klettersteigen oder Überquerungen von Gletscherzungen sowie Schuhe der Kategorie 6 für das schnelle Anlegen von Steigeisen und Touren ins Hochgebirge mit Gletscherbegehung, Klettern im Steileis

Bergschuhe für Männer für den alpinen Einsatz, Klettersteige, Steigeisen und Gletscherquerungen. Beim Schuhspezialisten Schuh-Keller Ludwigshafen.
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Bergschuhe für Männer

Bergstiefel der Kategorien 4 bis 6

Je nach persönlichen Ansprüchen und Vorhaben unterscheidet man bei Bergschuhen zwischen drei Arten: Sind die Schuhe vorwiegend für längere Wanderungen vorgesehen, empfehlen sich Schuhe in der Kategorie 4 (stabiler, fester Schaft und trittfeste Sohle). Beabsichtigt man Touren in ausgesprochen felsiges Gelände mit Klettersteigen oder auch einmal Überquerungen von Gletscherzungen, sind Schuhe der Kategorie 5 angebracht. Das schnelle Anlegen von Steigeisen mit Körbchen & Kipphebelbindung ist hier möglich. Oder es soll ins absolute Hochgebirge gehen mit Gletscherbegehung, Klettern im Steileis oder Erklimmen von steilen Felswänden, hier empfehlen wir Bergschuhe der Kategorie 6. In diesem Fall braucht es Schuhe mit möglichst steifen Sohlen.

Typische Bergwanderungen sind z.B. Alpen-Überquerungen, wie Oberstdorf-Meran oder Vergleichbares. Hier müssen die Schuhe auch für einen mehr oder weniger ungeübten Wanderer einen bequemen Schaft haben, der dem Fuß aber festen Halt gibt. Bergschuhe mit niedrigem oder sehr weichem Schaft sind für solche Unternehmungen ungeeignet. Auch die Sohlen sollten nicht zu steif sein, um ein langes Gehen zu erleichtern aber trotzdem trittfest genug, und es dürfen keine Druckstellen am Fuß zu spüren sein. Ideal für derartige Touren sind Schuhe der Kategorie 4.

Sind des Öfteren Urlaube in felsigen Regionen, wie z.B. in den Dolomiten oder in den Westalpen geplant, sollten Sie zumindest Bergschuhe der Kategorie 5 wählen. Bei diesen Schuhen ist die Kantenstabilität in jedem Fall gewährleistet, da in diesen Fällen schon eine feste Gummimischung vom Sohlenhersteller gewählt wird, die einerseits noch gute Haftung bringt, andererseits aber hart genug ist, um nicht kurzfristig zu verschleißen.

Die Schäfte dieser Bergstiefel sind robust und vertragen auch mal Kratzer durch scharfkantiges Gestein. Ein kleiner Spoiler am Absatz sorgt für die Möglichkeit, auch Steigeisen mit Kipphebel schnell anzulegen.

Für Gipfelstürmer durch unwegsames Gelände in Fels oder Eis sind Bergschuhe der Kategorie 6 angebracht. Bei diesen Stiefeln haben wir es mit festen, stabilen Schäften zu tun, die der Knöchelpartie sicheren Halt geben und Verletzungen vorwiegend beim Abstieg vermeiden helfen. Bei diesen Bergschuhen kann sich der Bergsteiger ganz auf den vor ihm liegenden Abschnitt konzentrieren und braucht auf seine Schuhe keine Rücksicht zu nehmen. Ist einmal fester Halt gefunden, kann man sich auf die Trittsicherheit verlassen. Die Sohle verbiegt sich nicht und kann dadurch auch nicht wegrutschen.

Bei diesen Schuhen ist auch die Schuhspitze so konstruiert, dass man ein Steigeisen mit Frontbügel und damit absolutem Sitz verwenden kann. Bei einer Felswand, die teilweise vereist aber vorwiegend eisfrei ist, sind sehr straff sitzende Steigeisen notwendig, um in beiden Fällen sicheren Halt zu geben.